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Die lautlosen Nachtjäger stellen in der Dämmerung und nachts im Wald, über Wasserflächen, in Alleen und in Dörfern zahlreichen Insekten nach. Denn: Die Beute aller heimischen Fledermausarten besteht ausschließlich aus Insekten und Spinnen. Eine einzelne Wasserfledermaus frisst etwa 60.000 Mücken im Laufe eines Sommers. Die Speisezettel der verschiedenen Fledermaus-Arten sehen jedoch ganz unterschiedlich aus. Die Mopsfledermaus mag am liebsten Schmetterlinge, die im Flug gefangen werden. Auch das Große Mausohr ernährt sich eher einseitig. Zu 80% jagt es am Waldboden Laufkäfer, deren Raschelgeräusche es wahrnimmt. Abwechslungsreicher frisst das Braune Langohr.



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Mit Schnacken, Ohrwürmern, Weberknechten, Webspinnen, Köcherfliegen und großen Schmetterlingen ist der Tisch bunt gedeckt. Gut die Hälfte der Beute wird von Blättern und Ästen oder vom Erdboden abgesammelt, der Rest wird im Flug gefangen.

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